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Immunologisch bedingte Sterilität

Immunologische Sterilität - Ursachen, Symptome und Behandlung Immunsystem und Kinderwunsch. Das Immunsystem hilft dem Körper bei der Unterscheidung zwischen ungefährlichen und vom... Ursachen. Als Ursache für eine Unfruchtbarkeit kommen immunologisch unterschiedliche Faktoren in Betracht, von. Immunologisch bedingte Sterilität, bei der Frau ICD-10 Diagnose N97.8. Diagnose: Immunologisch bedingte Sterilität, bei der Frau ICD10-Code: N97.8 Der ICD10 ist eine internationale Klassifikation von Diagnosen. ICD10SGBV (die deutsche Fassung) wird in Deutschland als Schlüssel zur Angabe von Diagnosen, vor allem zur Abrechnung mit den Krankenkassen, verwendet. Der ICD10 Code für die Diagnose Immunologisch bedingte Sterilität, bei der Frau lautet N97.8

Immunologisch bedingte Sterilität: 2: intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hormoneller Stimulation mit Gonadotropinen - Subfertilität des Mannes: drei - Immunologisch bedingte Sterilität: 3: In-vitro-Fertilisation mit Embryo-Transfer, gegebenenfalls als Zygoten-Transfer oder als Embryo-Intrafallopian-Transfer Immunologische Sterilität (Häufigkeit unbekannt) Obwohl anzunehmen ist, dass sich im Verlauf der Implantation verschiedene immunologische Faktoren eine Rolle spielen dürften, ist bis heute noch vollkommen unklar, welche immunologische Abweichung behandlungsbedüftig und überhaupt behandelbar ist

- immunologisch bedingte Sterilität. Homologe Inseminationen nach Nr. 10.2 sollen von medizinisch begründeten - Ausnahmefällen (zum Beispiel bestimmte Formen der Subfertilität des Mannes Immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach einer intrazervikalen, intrauterinen oder intratubaren Insemination nach hormoneller Stimulation mit Gonadotropinen keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind Intratubarer-Gameten-Transfer (GIFT) Nachfolgend angekreuzte Indikation liegt vor Idiopathische Sterilität, d.h. die Ursache der Infertilität nicht geklärt ist. Immunologisch bedingte Sterilität (umstritten) Bei diesem Verfahren werden besonders aufbereitete und gewaschene Spermien des Partners (sog. homologe Insemination) mit Hilfe eines dünnen Schlauches (Katheters) direkt in die Gebärmutterhöhle der Frau eingeleitet. Die Besonderheit hierbei ist, dass nur sich rasch bewegende und gesunde Spermien verwendet werden, welche näher an die zu befruchtende Eizelle. Subfertilität des Mannes, Immunolgisch bedingte Sterilität Homologe Inseminationen nach Nr. 10.2 sollen - von medizinisch begründeten Ausnahmefällen (z. B. bestimmte Formen der Subfertilität des Mannes) abgesehen wegen des Risikos hochgradiger Mehrlingsschwangerschaft nur durchgeführt werden, wenn nicht mehr als drei Follikel gereift sind Von Sterilität spricht man, wenn eine Frau trotz regelmäßigen Geschlechtsverkehrs über mindestens ein Jahr nicht schwanger wird; eine primäre Sterilität liegt dabei vor, wenn die Frau noch nie in ihrem Leben schwanger war. Infertilität ist dagegen dadurch definiert, dass die Frau zwar schwanger werden kann, die. Schwangerschaft

Immunologische Sterilität - Ursachen, Symptome und Behandlun

Re: Immunologisch bedingte Sterilität 1.immunolog.Gründe bei einem und/oder beiden Partnern sind (Mit)ursache für den unerfüllten kiwu 2.kann pauschal so nicht beantwortet werden - Immunologisch bedingte Sterilität : acht: 2: intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hor-moneller Stimulation mit Gonado-tropinen - Subfertilität des Mannes - Immunologisch bedingte Sterilität : drei: 3: In-vitro-Fertilisation mit Embryo-Transfer, gegebenenfalls als Zygoten-Transfer oder als Embryo-Intrafallopian-Transfe Nach der allgemein anerkannten Definition wird von Sterilität (Unfruchtbarkeit) gesprochen, wenn ein Paar trotz regelmäßigen Verkehrs über 1 Jahr keine Schwangerschaft erzielt. Gelegentlich kann es sinnvoll sein, bereits nach kürzerer Zeit mit einer Diagnostik- bzw Therapie zu beginnen, insbesondere dann, wenn bereits Faktoren vorhanden sind oder Vermutungen vorliegen, die einen echten Sterilitätsfaktor darstellen können. Hierzu können zum Beispiel Zyklusstörungen, vorangegangene. immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nr. 10.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. 11.4 Für den intratubaren Gameten-Transfer (GIFT): anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose, 4 idiopathische (unerklärbare) Sterilität, sofern - einschließlich einer psychologischen Exploration - alle diagnostischen und. Sterilität bei der Frau im Zusammenhang mit Partner-Faktoren: N97.8: Sterilität sonstigen Ursprungs bei der Frau: Immunologisch bedingte Sterilität bei der Frau: Psychogene Sterilität bei der Frau: Weibliche Infertilität bei Vaginaanomalie: Weibliche Infertilität bei Vaginakrankheit: N97.9: Sterilität der Frau, nicht näher bezeichne

Immunologisch bedingte Sterilität, bei der Frau ICD-10

Bereich reduzieren Verordnung über die Beihilfefähigkeit von Aufwendungen in Krankheits-, Geburts-, Pflege- und sonstigen Fällen (Bayerische Beihilfeverordnung - BayBhV) Vom 2. Januar 2007 (GVBl. S. 15) BayRS 2030-2-27-F (§§ 1-51) Bereich erweitern Abschnitt I Allgemeines (§ 1); Bereich erweitern Abschnitt II Personenkreis, Zusammentreffen mehrerer Beihilfeberechtigungen. immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nr. 10.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. 11.4 Für den intratubaren Gameten-Transfer (GIFT): anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose, idiopathische (unerklärbare) Sterilität, sofern - einschließlich einer psychologischen Exploration - alle diagnostischen und. oder immunologisch bedingter Sterilität, 3. In-vitro-Fertilisation (IVF) In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryo-Transfer (ET), gegebenenfalls als Zygoten-Transfer oder als intratubarer Embryo-Transfer (EIFT = Embryo-Intrafallopian-Transfer), bis zu drei Versuchen, wobei der dritte Versuch nur beihilfefähig ist, wenn in einem von zwei Behandlungszyklen eine Befruchtung stattgefunden hat, bei. - immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nr. 10.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. 11.4 Für den intratubaren Gameten-Transfer (GIFT): - anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose, - idiopathische (unerklärbare) Sterilität, sofern - einschließlich einer psychologischen Exploration - alle.

- immunologisch bedingte Sterilität. Homologe Inseminationen nach NI. 10.2 sollen - von medi- zinisch begründeten AusnahmePdlen (z. B. bestimmte For- men der SubferölitYt des Mannes) abgesehen - wegen des Risikos hochgradiger Mehrlingsschwangerichaften nur durchgeführt werden. wenn nicht mehr als drei Follikel ge- reift sind - Immunologisch bedingte Sterilität Höchstens acht Versuche b) Intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hormoneller Stimulation mit Gonadotropinen - Subfertilität des Mannes - Immunologisch bedingte Sterilität Höchstens drei Versuche c) In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryo Immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Buchstabe b keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. Höchstens drei Versuche, wobei der dritte Versuch nur beihilfefähig ist, wenn in einem von zwei Behandlungszyklen eine Befruchtung stattgefunden hat. d) Intratubarer Gameten-Transfer (GIFT) Anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei. Text § 43 BBhV a.F. Bundesbeihilfeverordnung in der Fassung vom 01.01.2021 (geändert durch B. v. 01.03.2021 BGBl. I S. 343 Mannes oder eine immunologisch bedingte Sterilität vor, sind bis zu . acht Behandlungsversuche beihilfefähig. • Intrazervikale, intrauterine oder intratubare . Insemination nach hormoneller Stimulation mit Gonadotropinen: Bei Subfertilität des Mannes oder immunologisch bedingter Sterilität sind bis zu . drei Behandlungen . beihilfefähig. • In-vitro-Fertilisation mit Embryo-Transfer.

sind; Immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach 43.1.6.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind, 43.1.6.4 anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose; idiopathi-sche (unerklärbare) Sterilität, sofern einschließlich einer psychologischen Exploration immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nr. 10.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. 11.4. Für den intratubaren Gameten-Transfer (GIFT): anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose, idiopathische (unerklärbare) Sterilität, sofern - einschließlich einer psychologischen Exploration - alle diagnostischen und. b) intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hormoneller Stimulation zur Polyovulation (drei oder mehr Follikel); max. drei Versuche; Indikationen: Subfertilität des Mannes; immunologisch bedingte Sterilität Immunologisch bedingte Sterilität; Idiopathische (= ungeklärte) Sterilität nach erfolglosen Vorbehandlungen; Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) Vorgehensweise Ein einzelnes Spermium wird mit Hilfe einer Mikrokapillare unter dem Mikroskop direkt in die Eizelle injiziert. Nachfolgend wird hierdurch die Befruchtung und Kernverschmelzung ermöglicht. Damit kann eine Schwangerschaft.

Werden die körpereigenen Ei- oder Samenzellen als Fremdkörper verstanden und entsprechend durch das Immunsystem bekämpft, sprechen Mediziner von immunologischer Sterilität. Die operative Spermiengewinnung bei männlicher Unfruchtbarkeit... [>>>] Insgesamt ist die sogenannte ~[ ⇑] eher selten Ursache der ungewollt en Kinderlosigkeit Immunologische Sterilität - Ursachen, Symptome und Behandlung. Werden Spermien oder Eizellen vom Körper als fremdartig und gefährlich erkannt, wird von einer immunologischen Sterilität gesprochen. Viele Kinderwunschzentren bieten immunologische Diagnosen im Rahmen einer anfänglichen Routinediagnostik an. Gerade der Suche nach. Subfertilitat des Mannes,immunologisch bedingte Sterilität. somatische Ursachen (zum Beispiel Impotentia coeundi, retrograde Ejakulation, Hypospadie, Zervikalkanalstenose,... gestörte Spermatozoen-Mukus-Interaktion, Subfertilitat des Mannes, immunologisch bedingte Sterilität

§ 43 BBhV - Einzelnorm - Gesetze im Interne

  1. - Immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Buchstabe b keinen Erfolg verspre-chen oder erfolglos geblieben sind Höchstens drei Versuche, wobei der dritte Versuch nur beihilfefähig ist, wenn in ei-nem von zwei Behandlungszyklen eine Befruchtung stattgefunden hat
  2. Immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Buchstabe b keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind Höchstens drei Versuche, wobei der dritte Versuch nur beihilfefähig ist, wenn in einem von zwei Behandlungszyklen eine Befruchtung stattgefunden hat
  3. ationen nach Nr. 10.2 sollen - von medizinisch begründeten Ausnahmefällen (zum Beispiel bestimmte Formen der Subfertilität des Mannes) abgesehen - wegen des Risikos hochgradiger Mehrlingsschwangerschaften nur durchgeführt werden, wenn nicht mehr als drei Follikel gereift sind

immunologisch bedingte Sterilität sowie idiopathische Unfruchtbarkeit als Indi-kationen für die homologe Insemination aufgeführt. Für gesetzlich Krankenversi - cherte gelten die Richtlinien des Bundes - ausschusses der Ärzte und Krankenkas-sen über Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung (Richtlinien über künstli immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche mittels keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. Intratubarer Gameten-Transfer (GIFT) s. In-vitro-Fertilisation (IVF). Intracytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI): männliche Fertilitätsstörung, nachgewiesen durch zwei aktuelle Spermiogramme im Abstand von mindestens 12 Wochen, welche unabhängig von der. immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nummer 2.1.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. Beihilfefähig sind die Aufwendungen für bis zu zwei Versuche Entspricht der Immunologisch bedingte sterilität dem Qualitätslevel, die Sie in dieser Preiskategorie haben möchten? Mit welcher Häufigkeit wird der Immunologisch bedingte sterilität aller Wahrscheinlichkeit nacheingesetzt werden? Monopoly Classic, Gesellschaftsspiel für Erwachsene & Kinder, Familienspiel, der Klassiker der Brettspiele, Gemeinschaftsspiel für 2 - 6 Personen, ab 8 Jahren. - immunologisch bedingte Sterilität. 11.2 Für die Insemination nach Nr. 10.2: - Subfertilität des Mannes, - immunologisch bedingte Sterilität. Homologe Inseminationen nach Nr. 10.2 sollen von medizinisch begründeten - Ausnahmefällen (zum Beispiel bestimmte Formen der Subfertilität des Mannes) abgesehen - wegen des Risikos hochgradiger Mehrlingsschwangerschaften nur durchgeführt werden.

Weibliche Sterilität Praxis für Fertilität

Interaktion; Subfertilität des Mannes; immunologisch bedingte Sterilität, b) intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hormoneller Stimula-tion zur Polyovulation (drei oder mehr Follikel); max. drei Versuche; Indikationen: Subfertilität des Mannes; immunologisch bedingte Sterilität Immunologisch bedingte Sterilität; Idiopathische (= ungeklärte) Sterilität nach erfolglosen Vorbehandlunge

− Immunologisch bedingte Sterilität b) Intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hor-moneller Stimulation mit Gonado-tropinen − Subfertilität des Mannes Höchstens drei Versuche − Immunologisch bedingte Sterilität c) In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Em-bryo-Transfer (ET), gegebenenfall - immunologisch bedingte Sterilität. Homologe Inseminationen nach Nr. 10.2 sollen - von medizinisch begründeten Ausnahmefällen (zum Beispiel bestimmte Formen der Subfertilität des Mannes) abgesehen.. Immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach einer intrazervikalen, intrauterinen oder intratubaren Insemination nach hormoneller Stimulation mit Gonadotrpinen keinen Erfolg versprechen . oder erfolglos geblieben sind . Intratubarer-Gameten-Transfer (GIFT) Nachfolgend angekreuzte Indikation liegt vor: Anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei. - immunologisch bedingte Sterilität. 11.2 Für die Insemination nach Nr. 10.2: - Subfertilität des Mannes, - immunologisch bedingte Sterilität. Homologe Inseminationen nach Nr. 10.2 sollen - von medizinisch begründe-ten Ausnahmefällen (zum Beispiel be-stimmte Formen der Subfertilität des Mannes) abgesehen - wegen des Risiko

Donogene Insemination, IUI, In vitro, Kinderwunsch praxis

immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nr. 2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind, 4. Intratubarer Gameten-Transfer (GIFT) - anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose, zwei - idiopathische (unerklärbare) Sterilität, sofern - einschließlich einer psychologischen Exploration - alle diagnostischen und. Über eine sinnvolle Abklärung bei Verdacht auf immunologisch bedingte Sterilität bestehen große Unsicherheiten, deshalb wird vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin hierzu Stellung genommen • immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Nr. 10.2 keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind. 11.4 Für den intratubaren Gameten-Transfer (GIFT): • anders nicht behandelbarer tubarer Funktionsverlust, auch bei Endometriose, • idiopathische (unerklärbare) Sterilität, sofern - einschließlich einer psychologischen Exploration - alle. immunologisch bedingte Sterilität, sofern Behandlungsversuche nach Inseminationen keinen Erfolg versprechen oder erfolglos geblieben sind ICSI männliche Fertilitätsstörung, nachgewiesen durch zwei aktuelle Spermiogramme im Abstand von mindestens 12 Wochen, welche unabhängig von der Gewinnung de

2. intrazervikale, intrauterine oder intratubare Insemination nach hormoneller Stimulation zur Polovulation (drei oder mehr Follikel), bis zu drei Versuchen, bei Subfertilität des Mannes oder immunologisch bedingter Sterilität, 3. In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryo-Transfer oder als intratubarer Embryo-Transfer (EIFT = Embryo-Intrafallopian-Transfer), bis zu drei Versuchen, bei Zustand nach Tubenamputation, anders (auch mikrochirurgisch) nicht behandelbarem Tubenverschluss, anders. Immunologische Sterilität. Handelt es sich, wenn auch nur selten, um eine immunologische Sterilität, behandelt das Immunsystem der Frau die Samenzellen des Mannes als Fremdkörper (sehr selten auch die eigenen Eizellen) und bildet als Reaktion auf diese Unverträglichkeit Antikörper gegen sie - immunologisch bedingte Sterilität. Die Indikationen für GIFT gemäß 11.4 sind wie folgt abzubilden: - tubarer Funktionsverlust - idiopathische Sterilität - Subfertilität des Mannes.

Richtlinien Ärzte und Krankenkasse

Sterilität, Infertilität und Impotenz - AMBOS

  1. und immunologisch bedingten Sterilität zu finden. Anhand unserer bisherigen Er­ gebnisse soll de r augenblickliche Stand auf dem Gebiet der extra­ korporalen Befruchtung aufge­ zeigt werden . Zusätzlich werden die Ergebnisse , die in aller Weit von 58 auf diesem Sektor erfolg­ reich arbeitenden Gruppen erzielt wurden, erläutert. Es sollen dabei die folgenden Punkte berücksich­ tigt.
  2. Beim Immunologisch bedingte sterilität Test konnte unser Vergleichssieger in den Kriterien gewinnen. Monopoly Classic, Gesellschaftsspiel für Erwachsene & Kinder, Familienspiel, der Klassiker der Brettspiele, Gemeinschaftsspiel für 2 - 6 Personen, ab 8 Jahren Der absolute Klassiker: Straßen kaufen, Häuser und Hotels bauen, Miete zahlen - Ziel ist es, Ihre Mitspieler als Immobilienhai.
  3. 23.587. Gesetze/Verordnungen . 17.28

Video: Immunologisch bedingte Sterilität - Archiv: Künstliche

§ 43 BBhV Künstliche Befruchtung Bundesbeihilfeverordnun

  1. Studien zur Frage des Wirkungsmechanismus einer immunologisch bedingten Sterilität. D. Masson 1, D. Krebs 1, F. Lehmann 1, G. Wesener 1 & B. Büdel 1 Archiv für Gynäkologie volume 214, pages 120 - 121 (1973)Cite this article. 15 Accesses. Metrics details. This is a preview of subscription content, log in to check access. Access options Buy single article. Instant access to the full.
  2. Dies kann bedingt sein durch fehlenden oder zu gering produzierten Gebärmutterhalsschleim etwa bei Östrogenmangel (die Spermien sind dann nicht ausreichend beweglich), durch entzündliche oder anatomische Veränderungen (z. B. durch eine Konisation) oder durch Sperma-Antikörper im Gebärmutterhalsschleim (immunologische Sterilität)
  3. Zweite Online-Fortbildung für Ärzte und PatientInnen Dieses Mal stand die Fortbildung ganz im Lichte der Genetik. Zu Beginn haben die Genetiker des Wunschbaby Institutes, Frau Doktor Anna Oberle und Professor Markus Hengstschläger einen Vortrag zum Thema Personalisierte IVF Behandlung - mit einem Gentest zur individuellen IVF Behandlung gehalten

Sterilitätsursachen Praxis für Fertilität

oder immunologisch bedingter Sterilität. 3. In-vitro-Fertilisation (IVF) In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryo-Transfer (ET), gegebenenfalls als Zygoten-Transfer oder als intratubarer EmbryoTransfer (EIFT = EmbryoIntrafallopian- - - Transfer), bis zu drei Versuchen, wobei der dritte Versuch nur beihilfefähig ist, wenn in einem von zwei Behandlungszyklen eine Befruchtung stattgefunden hat. Thüringer Verordnung über die Gewährung von Beihilfen in Geburts-, Krankheits-, § 1 ThürBhV, Anwendungsbereich, Zweckbestimmung und Rechtsnatu Immunologische Sterilität Manchmal ist auch das Immunsystem schuld an der Unfruchtbarkeit. Frauen produzieren in diesem Fall Antikörper, die sich gegen die eigenen Eizellen oder gegen die Samenzellen des Partners richten: Die Abwehrzellen binden an den Keimzellen und blockieren sie so. Eine erfolgreiche Befruchtung ist dann nicht möglich

Suchergebnisse im ICD-Katalog für N97 (ICD-Scout

Bei der immunologischen Sterilität behandelt das Immunsystem die eigenen Ei- oder Samenzellen oder sogar den Embryo als Fremdkörper. Die Folge ist eine Art Abstoßungsreaktion. Untersuchungen oder gar Behandlungen sind auch heutzutage kaum möglich, da noch zu wenig über die genauen Zusammenhänge im Körper bekannt ist. Die Diagnose immunologische Sterilität ist immer nur eine. Unfruchtbarkeit (Synonyme: Fruchtlosigkeit, Sterilität, Impotentia generandi, Zeugungsunfähigkeit, früher auch Unbährhaftigkeit) bezeichnet das Unvermögen, Früchte hervorzubringen. Dabei wird das Wort Frucht (Syn. Ausbeute, Erlös, Ernte, Ertrag, Feldfrucht, Vorteil, Wert und Wirkung) in einem breiten Sinn verwendet, sodass Unfruchtbarkeit beispielsweise für fehlenden oder nur geringen. Die Vermeidung von ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern verhütet Geschlechtskrankheiten, die ihrerseits zur Sterilität führen können. Weitere Maßnahmen sind eine Impfung gegen Mumps oder die Kontrolle der eigenen Ernährung und des Gewichts sowie im Allgemeinen ein gesundheitsbewusster Lebensstil Definition von Sterilität und Infertilität. Als Sterilität wird das Ausbleiben einer Schwangerschaft trotz regelmäßigem Geschlechtsverkehr über einen Zeitraum von zwei Jahren bezeichnet. Dabei wird zwischen einer primären und sekundären Sterilität unterschieden. Bei der primären Sterilität kommt es zu einem vollständigen Ausbleiben einer Schwangerschaft und bei der sekundären.

Immunologisch bedingte Sterilität bei der Frau; Psychogene Sterilität bei der Frau; Weibliche Infertilität bei Vaginaanomalie; Weibliche Infertilität bei Vaginakrankheit; Verwandte Themen aus dem Medizin-Lexikon . Informationen. Für die Diagnose Psychogene Sterilität, bei der Frau ebenso wie für alle anderen Bereiche gilt: Allgemeine Medizin-Informationen können Ihren Arzt nicht. Formen männlicher Fertilitätsstörungen, immunologisch bedingte Sterilität sowie tubare Funktionseinschränkungen bei Endometriose. Eine unerklärbare (idiopathische) Sterilität kann nur als Indikation gesehen werden, wenn alle diagnostischen und sonstigen therapeutischen Möglichkeiten der Sterilitätsbehandlung erschöpft sind. 3.2.1.2 Intratubarer Gametentransfer (GIFT) und In-vitro.

BayBhV: § 43 Künstliche Befruchtung, Sterilisation

Nach den Kriterien der Scientific Group on the Epidemiology of Infertility der WHO spricht man von Sterilität, wenn nach einem Zeitraum von zwei Jahren keine Schwangerschaft eingetreten ist,.. Die Ursachen der tubaren Sterilität sind vielschichtig. Grundsätzlich muss man zwischen Verschlüssen des Eileiters am Anfang, also uterusnah, der sogenannten proximalen Pathologie und am Ende des Eileiters am Fimbrientrichter, der sogenannten distalen Pathologie, sowie Verwachsungen um den Eileiter unterscheiden Immunologische Sterilität: Antikörper gegen eigene Spermien; Hormonveränderungen: Testosteronmangel, Störungen, welche die Hormone der Schilddrüse oder Hirnanhangsdrüse betreffen; Einnahme von Anabolika (Bodybuilding) Psyche: Stress kann Libido und Spermienqualität negativ beeinflussen. Erektile Dysfunktion (Impotenz) Anzeichen für Unfruchtbarkeit beim Mann. Außer bei funktionellen. Formen männlicher Subfertilitätsstörungen, immunologisch bedingte Sterilität sowie tubare Funktionseinschränkungen bei Endometriose. cc) In der Überschrift von Nr. 3.2.1.2 werden nach dem Wort (GIFT)die Worte /Zygotentransfer (ZIFT), intrauterine Insemination (IUI) nach Stimulation eingefügt Vaginal bedingte Sterilität (Häufigkeit ca. 5 %) Immunologische Sterilität (Häufigkeit ca. 5 %) Über die Bedeutung von Spermaantikörpern und die mögliche Abstoßungsreaktion zwischen Samen- und Eizelle wird noch immer viel spekuliert. Die sich aus vermuteten immunologischen Ursachen ergebenden Therapien sind in ihrer Wirksamkeit zweifelhaft und umstritten. Störung der.

Dies hängt in erster Linie von der Art der immunologischen Sterilität ab, d.h. von der spezifischen Ursache, die eine Schwangerschaft verhindert. Zum Beispiel, wenn es Probleme mit der Blutgerinnung und das Risiko einer Thrombose gibt, kann die Behandlung mit Heparin einer Frau helfen, schwanger zu werden Zur Übersicht der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) Bundesbeihilfeverordnung (mit den Durchführungshinweisen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Immunologische Sterilität bei der Frau 380 Organische bedingte Sterilität der Frau / 380 Sterilität des Mannes 383 373 Ethische und juristische Aspekte der modernen Reproduktions-medizin 384 Homologe Insemination 384 Heterologe Insemination 384 In-vitro-Fertilisation 385 Leihmutterschaft 385 Eizellspende 385 Zusammenfassung 385 Literatur 387. XVIII Inhaltsverzeichnis 20 Familienplanung und.

Immunologische: die Sterilität durch die Bildung von Antikörpern bedingt ist; Idiopathische: keine Ursache gefunden werden konnte; IUI Versagen: bei mehreren Inseminationsversuchen keine Schwangerschaft eingetreten ist. Bei dieser Form der Behandlung erfolgt die Befruchtung außerhalb des Mutterleibes: Ei- und Samenzellen werden im Labor in einer speziellen Nährlösung (Kulturmedien. gen, immunologisch bedingte Sterilität so-wie tubare Funktionseinschränkungen bei Endometriose. cc) In der Überschrift von Nr. 3.2.1.2 werden nach dem Wort (GIFT) die Worte Zygotentrans-fer (ZIFT), intrauterine Insemination (IUI) nach Stimulation eingefügt. cd) Es wird folgende Nr. 3.2.1.3 neu eingefügt: 3.2.1.3 Intrazytoplasmatische Spermieninjektion Vor einer ICSI.

Dazu zählen eine mögliche Konta­minierung durch Krankheitserreger, eine immunologisch bedingte Abstoßung oder noch unbekannte Spätkomplikationen. »Bei den ATMP ist mehr noch als bei den herkömmlichen Arzneimitteln auch nach der Zulassung eine kontinuierliche Dokumentation der Effektivität und Pharmakovigilanz gefordert«, so der Arzt. »Mögliche Risiken und Nebenwirkungen lassen sich. Zentral bedingte Sterilität Sterilität bei Hyperprolaktinämie Sterilität bei Hyperandrogenismus Funktionelle zervikale Sterilität Immunologische Sterilität bei der Frau Organisch bedingte Sterilität der Frau Extrakorporale Befruchtung Extragenital bedingte Sterilität der Frau , 143 145 147 147 147. Immunologically induced infertility It is still controversial whether female autoimmune disorders can lead to infertility. Based on recent studies, we believe that autoimmune disorders may possibly affect female fertility, even when they are otherwise not in need of treatment

Richtlinien Kassen - wunschkinder

  1. Zentral bedingte Sterilität 148 Sterilität bei Hyperprolaktinämie 154 Sterilität bei Hyperandrogenismus 154 Funktionelle zervikale Sterilität 155 Immunologische Sterilität bei der Frau 156 Organisch bedingte Sterilität der Frau 156 Extrakorporale Befruchtung 162 Extragenital bedingte Sterilität der Frau . 164 Sterilität des Mannes (Impotentia colundi et generandi) 165.
  2. Immunologisch bedingte Sterilität (umstritten) Technik Nach einer ausführlichen Anamnese (z.B. Dauer des unerfüllten Kinder-wunsches, Kohabitationsfrequenz, Kinder mit anderem Partner, Zyklus-anamnese u.v.m.) wird zumeist mittels Hysterosalpingo-Kontrastsonographie oder HSG eine Tubenfunktionsprüfung durchgeführt. Gleichzeitig sollten Spermaanalysen erfolgen. Aufgrund der naturgemäß.
  3. 2.2.1.4 Immunologisch bedingte Sterilität 22 2.2.1.5 Genetisch und anders bedingte Fehlgeburten 23 2.2.1.6 Störungen aufgrund akuter oder chronischer Erkrankungen 24 2.2.1.7 Störungen in Abhängigkeit vom Alter der Frau 24 2.2.2 Männliche Fertilitätsstörungen 24 2.2.2.1 Primäre Hodenschäden 25 2.2.2.2 Sekundäre Hodenschäden 25 2.2.2.3 Extratestikuläre Störungen 25 2.2.2.4.
  4. Immunologisch bedingte Sterilität (umstritten) Technik Nach einer ausführlichen Anamnese (Dauer des unerfüllten Kinderwun-sches, Kohabitationsfrequenz, Kinder mit anderem Partner, Zyklusanamnese u.v.m.) sollte der Tubenfaktor abgeklärt werden. Dies kann mittels Hysterosal-pingokontrastsonographie (HyCoSy), oder Hysterosalpingographie (HSG) erfolgen. Bei Verdacht auf Endome-triose ist eine.
  5. Immunologisch bedingte Sterilität (Spermien-Antikörper) ~ in die Blase (Harnröhrenenge, Nervenleiden) Unerklärbare (idiopathische) Störungen der Fruchtbarkeit Erfolglose Versuche über VZO zum Erfolg zu kommen Impotenz steht allgemein für Funktionsstörungen der männlichen Sexualität und Fortpflanzung. Dies umfasst Erektile Dysfunktion (Erektion bleibt aus, oder kann nicht lange.
  6. ation nach hormoneller Stimulation zur Polovulation (drei oder mehr Follikel), bis zu drei Versuchen, bei Subfertilität des Mannes oder immunologisch bedingter Sterilität, 3. In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Embryo-Transfer oder als intratubarer Embryo-Transfer (EIFT = Embryo.

Sterilität: keine Schwangerschaft trotz regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs innerhalb von 2 Jahren (Belsey & Ware 1986); als zeitliches Kriterium gilt manchmal auch 1 Jahr (Nieschlag & Behre 1996). Bei einer primären Sterilität ist noch nie eine Schwangerschaft, bei einer sekundären Sterilität keine erneute Schwangerschaft erfolgt. Infertilität: ursprünglich die. Immunologische Sterilität (Häufigkeit ca. 5 %) Über die Bedeutung von Spermaantikörpern und die mögliche Abstoßungsreaktion zwischen Samen- und Eizelle wird noch immer viel spekuliert. Die sich aus vermuteten immunologischen Ursachen ergebenden Therapien sind in ihrer Wirksamkeit zweifelhaft und umstritten. Störung der Blutgerinnung (Häufigkeit ca. 5 %) Verschiedene angeborene. Sterilität sonstigen Ursprungs bei der Frau Immunologisch bedingte N98.- Komplikationen im Zusammenhang mit künstlicher Befruchtung Embryotransfer N98.8 Sonstige Komplikationen im Zusammenhang N99.- Krankheiten des Urogenitalsystems nach medizinischen Maßnahmen, anderenorts nicht klassifiziert Komplikation durch Zystostomie N99.8 Sonstige Krankheiten O00.- Extrauteringravidität Sonstige. Ganz so, als wären sie fremde Eindringlinge. Warum eine solcherart immunologisch bedingte Unfruchtbarkeit entsteht, ist bislang ungeklärt, scheint aber bei Männern nach einer Vasektomie (Samenleiterunterbindung), die den Eingriff rückgängig machen lassen (Refertilisierungsoperation), häufiger vorzukommen Immunologische Unfruchtbarkeit durch Antikörper. Das männliche Immunsystem kann auf die eigenen Samenzellen reagieren, als wären es eindringende Zellen. Es bekämpft sie und macht sie unbrauchbar. Die Ursache der immunologisch bedingten Unfruchtbarkeit ist nicht geklärt. Es ist jedoch bekannt, dass Männer, bei denen eine Vasektomie und anschließend eine Refertilisierungsoperation.

bei immunologisch bedingter Sterilität; nach erfolglosen Inseminationen trotz guter Follikelbildung ; Mikroinjektionsbehandlung der Eizellen (ICSI) Die ICSI ist eine Zusatzbehandlung im Rahmen der IVF-Therapie. Alle Schritte bis zur Eizellgewinnung sind identisch. Anschließend wird der Samen in die Eizelle injiziert. ICSI ist indiziert bei: schweren Einschränkungen der Spermienfunktion. gische, immunologische und genetisch bedingte Fakto-ren. Die vorliegende Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die diagnostischen Möglichkeiten zu genetischen Ursachen weiblicher oder männlicher Fertilitätsstörungen. 3 UNTERSUCHUNGSMETHODEN Fertilitätsstörungen, die sich zum Beispiel in einer niedri-gen Eizellreserve bei einer jungen Frau oder in einer ge-ringen Spermienzahl beim. Liegt der Sterilität dagegen eine organische Ursache zugrunde, kann sie meist nur durch ärztliche Hilfe behandelt werden. Körperliche Ursachen können entweder angeboren oder im Laufe des Lebens durch Erkrankungen, Operationen oder andere Faktoren erworben worden sein. Häufig ist nicht ein Faktor allein für die ungewollte Kinderlosigkeit verantwortlich - die Psyche spielt auch bei einer. Männliche Sterilität in der gynäkologischen Sprechstunde 555 Der einfach durchzuführende MAR-Test ist als Screeningverfahren bei Verdacht auf immunologisch bedingte Subfertilität geeignet. Die Bestimmung von ASA im Serum des Mannes und/oder der Frau hat jedoch keine Praxisrelevanz

Richtlinien BÄK - wunschkinder

Sterilität bei Paaren In einigen Fällen sind beide Partner steril oder subfertil und die Sterilität des Paares hängt von der Kombination dieser Bedingungen ab. In anderen Fällen sind beide Partner fruchtbar, aber dem Paar gelingt es nicht, ohne medizinische Hilfe eine Befruchtung zustande zu bringen; die Ursache könnte immunologisch oder genetisch bedingt sein. Schlaflosigkeit und. Alopezie & Sterilität der Frau: Mögliche Ursachen sind unter anderem Polyzystisches Ovarialsyndrom. Schauen Sie sich jetzt die ganze Liste der weiteren möglichen Ursachen und Krankheiten an! Verwenden Sie den Chatbot, um Ihre Suche weiter zu verfeinern

Dies kann bedingt sein durch fehlenden oder zu gering produzierten Gebärmutterhalsschleim etwa bei Östrogenmangel (die Spermien sind dann nicht ausreichend beweglich), durch entzündliche oder anatomische Veränderungen (z. B. durch eine Konisation) oder durch Sperma-Antikörper im Gebärmutterhalsschleim (immunologische Sterilität). Immunologische Sterilität. Handelt es sich, wenn auch. Eine Sterilität kann in seltenen Fällen auch immunologische Ursachen haben. Spermatozoenantikörper : In der Samenflüssigkeit vorliegende Antikörper gegen eigene Spermien führen zu einer Zeugungsunfähigkeit. Die Antikörper bekämpfen die Samenzellen bereits im männlichen Körper, sodass diese nicht mehr in der Lage sind, eine Eizelle zu. Bei sekundärer spermimmunologischer Sterilität wird eine bakterielle bzw. virale Infektion diskutiert, welche Antikörper induziert, die dann mit dem Befruchtungsprozeß interferieren. Nicht selten findet sich bei einer immunologisch bedingten Sterilität bei beiden Eheleuten ein erhöhter Antikörperspiegel. Die bisher angewandten.

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